Mittwoch, 28. Mai 2014

RCDS startet Uni-Wahlkampf 2014


Wie wir soeben feststellen konnten, startete der Düsseldorfer RCDS bereits diese Woche den Uni-Wahlkampf 2014 und plakatierte u.a. in Gebäude 23.01. Gruppenplakate von sich.
Eines jener Exemplare fand sich wenig später an jener stillen Örtlichkeit wieder...



Donnerstag, 6. Februar 2014

Gegenüber der Sache unwürdig.

Man fragt sich, was hier verwerflicher ist:
Eine mehrheitlich gewählte Studierendenvertretung (AStA), die offenbar leichtfertig grünes Licht für allgemein-politische Stellungnahmen gibt, oder eine Universitätsleitung, die eine Revision einer vorherigen Zustimmung offenbar nicht akzeptieren kann.


 

Bei soviel geeinter Uneinigkeit wird vor allem einem geschadet:
Der konstruktiven Auseinandersetzung in der Sache.
Einer wissenschaftlicher Institution unwürdig.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Liberaler Übermut auf dem Campus

Politische Parteien, unabhängig ihrer Ausrichtung, haben es schwer auf dem Campus unserer Heinrich-Heine-Universität: Sie dürfen hier praktisch nicht öffentlich auftreten und/oder für sich werben.

Dennoch gab es in der jüngsten Vergangenheit einige Versuche der NRW-FDP wie deren Jugendorganisation "Junge Liberale NRW", mit öffentlichen Ständen für die eigenen politischen Ziele einseitig auf sich aufmerksam machen zu wollen:
Wie bekannt, half auch diese Campusaktion kurz vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 nicht, die "bürgerliche FDP" über die 5%-Hürde in den aktuellen Bundestag zu tragen.

Aufgrund der Maxime der Chancengleichheit aller politischen Parteien, gab es aber auch schon damals eine Anfrage an die Hochschulleitung, ob solche Parteienwerbung grundsätzlich statthaft sei:
Offenkundig ist jene Parteienwerbung auf dem Campus auch schon im September 2013 nicht statthaft gewesen.

Umso verwunderliche ist nun, dass Anfang dieser Woche 2014 erneut die NRW-FDP sowie Vertreter der "Jungen Liberalen NRW" mit einem Stand auf dem Campus um die politische Gunst der Studierenden warben:
Nach erneuter Anfrage an die Hochschulleitung, die offenbar nicht in der Lage oder gewillt ist, ein generelles Verbot von Parteien auf dem Campusgelände durchzusetzen, scheint nun jedoch die einseitige liberale Dreistigkeit erkannt worden und möglicherweise auch die nötigen Konsequenzen denkbar zu sein:
Grundsätzlich sollte allen Beteiligten klar sein, das sich nicht nur einseitig eine Partei das Recht herausnehmen sollen dürfte, politisch auf dem Campus zu werben, während andere Parteien, die den offiziellen Weg einer Anfrage auf Bitte um Erlaubnis an die Hochschulleitung wählen, für ihre löbliche Aufrichtigkeit mit Absagen abgestraft werden.