Dienstag, 29. November 2011

Studierendenkurier November 2011

Ab sofort auf dem Campus...der Studierendenkurier!
Ein zweimonatiges Flugblatt des SDS Düsseldorf.
Auflage: 2500 Stück.
 

Montag, 14. November 2011

Phil-Fak-Antrag auf Abschaffung der grundsätzlichen Anwesenheitspflicht

Ankündigung:
Auf der morgigen 223. öffentlichen Sitzung des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät wird nun (auf unseren Antrag von Dienstag, dem 13. September 2011, hin) über die Abschaffung einer grundsätzlichen Anwesenheitspflicht beraten und abgestimmt.
Unser Anliegen wird gleich zu Beginn unter Tagesordnungspunkt 4.1 "Antrag der Studierendenschaft auf Änderung der Bachelor- und Master-Prüfungsordnungen" behandelt.






Montag, 7. November 2011

SP-Antrag: Quotierung AStA

Mit Hintergrund der Steigerung der Partizipationsmöglichkeiten beider Geschlechter beantragen wir auf der kommenden Sitzung des Studierendenparlamentes am 14. November 2011 die Aufnahme einer Regelung der Geschlechterquotierung in die Satzung der verfassten Studierendenschaft Düsseldorf.

Donnerstag, 3. November 2011

Pressemitteilung: Steigende Studierendenzahl und Ersatzhörsaal

Aus aktuellem Anlass äußern auch wir uns zur Problematik des starken Anstiegs der Studierendenzahlen und des damit einhergehenden mangelhaften Raumangebots an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.


Montag, 24. Oktober 2011

Abschaffung der Anwesenheitspflicht an Uni Bonn erfolgreich!

...was unsere Freunde der Juso-Hochschulgruppe Bonn bereits mit Erfolg erreicht haben, streben wir nun auch an unserer Uni/Fakultät an:
 Eine Abschaffung der grundsätzlichen Anwesenheitspflicht!
(siehe Anträge SDS im Fakultätsrat Phil-Fak)

Da sich in Bonn wie auch in Düsseldorf auf denselben Erlass des Ministeriums für Innovationen, Wissenschaft und Forschung vom 6. Sept. (s.u.) berufen wurde, sind wir durchaus optimistisch, endlich unser Wahlversprechen durchsetzen zu können :)

Montag, 3. Oktober 2011

SP-Antrag: Transparenz-Reform

Jedes Jahr aufs neue beklagen alle hochschulpolitischen Listen, dass die Wahlbeteiligung bei den Uni-Wahlen immer so gering sei: Dieses Jahr war es besonders gravierend, nur knapp 10% der Wahlberechtigten haben überhaupt von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht.

Wir vermuten, dass dies im wesentlichen damit zusammen hängt, dass viele Studierende nur wenig von der Hochschulpolitik wissen und noch weniger ihre Vorteile erkennen. Selbst die wenigen Studierenden, die sich überhaupt für die Hochschulpolitik begeistern können, haben größte Mühen, tatsächlich neutrale Informationen etc. zu bekommen und auf dem neusten Stand dieses doch so undurchsichtigen Konstrukts zu bleiben:
Fehlende Transparenz der Akteure, fehlende Aufmerksamkeit und fehlende Unterstreichung der Bedeutung führen zu einem Verdruss innerhal der Studierendenschaft, welche wir mit dem folgenden Antrag auf der kommenden Sitzung des Studierendenparlamentes nun angehen wollen.